Wer erst in der Black Week Budget einsetzt, kauft Reichweite zur teuersten Zeit des Jahres. Deshalb planen wir deine Black-Friday-Kampagne ab September: Erst bauen wir Interesse und Retargeting-Listen auf — in der heißen Phase sprechen wir dann vor allem die an, die kaufen wollen.
In der Black Week konkurriert jedes Budget mit dem gesamten Markt. Wer vorher niemanden erreicht hat, zahlt dann am meisten — für Menschen, die ihn nicht kennen.
Während Werbung Richtung Black Week immer teurer wird, wächst deine Liste mit echten Interessenten — und genau die bekommen dann das Angebot.
Produkte sichtbar machen, solange Reichweite günstig ist. Prospecting über Display, Native und Video.
Wiederkehrende Produkt-Betrachter erkennen und nach Kaufwahrscheinlichkeit in Listen staffeln.
Retargeting-Zielgruppe ausbauen mit Lookalikes: neue Nutzer, die den Interessenten ähneln. Frequenzen steuern, Black-Week-Werbemittel finalisieren.
Werbemittel-Wechsel auf Angebotsmotive. Budget-Fokus auf Wiederansprache, ergänzt um gezieltes Prospecting auf kaufbereite Segmente.
TKP-Index: Erfahrungswerte aus vergleichbaren Kampagnen — tatsächliche Preisentwicklung variiert nach Branche und Wettbewerb.
Reichweite lässt sich im Frühstart häufig deutlich günstiger aufbauen als in der Black Week.
Erfahrungswerte aus vergleichbaren Kampagnen — tatsächliche Werte variieren nach Branche, Zielgruppe und Wettbewerb.
Hohe Sichtbarkeit in relevanten Umfeldern — der Traffic-Motor für den Listenaufbau.
Produkte in redaktionellen Kontexten präsentieren — aufmerksamkeitsstark und nativ ins Umfeld eingebettet.
Aufmerksamkeit und Markeninteresse aufbauen — je nach Setup können Interaktionen für das spätere Retargeting genutzt werden.
Die aufgebauten Listen in der Black Week gezielt aktivieren — gestaffelt nach Kaufwahrscheinlichkeit, mit passender Gebotshöhe je Liste.
*Ein Teil des Budgets läuft weiter ins Priming — auch in der Black Week kommen neue Interessenten dazu.
Black-Week-Kampagnen brauchen zwei Motiv-Sets: eines für den Interessensaufbau ab September, eines für die Angebotsphase. Beide entstehen jetzt — der Wechsel passiert auf Knopfdruck, nicht unter Zeitdruck.
Produkt- und Angebotsmotive in allen IAB-Formaten, Native- und Video-Assets.
Produkte präsentieren, ohne Rabatte zu verraten — Neugier statt Preisschlacht.
Angebotsmotive ersetzen die Interessen-Motive — die Wiederansprache trifft auf volle Kaufbereitschaft.
Ein Aufbau-Paket in zwei Phasen plus der Retargeting-Flight zur Black Week — die volle Wirkung entsteht als Strecke von September bis Black Week.
Das Budget läuft gestaffelt hoch: Je näher die Black Week rückt, desto mehr Werbedruck. Die konkrete Höhe legen wir gemeinsam fest — nach Zielgröße, Sortiment und Wettbewerb.
*Retargeting-Budget je nach Listengröße — wir empfehlen die Höhe nach dem Listenaufbau. Alle Pakete inkl. Setup über unser Netzwerk. Voraussetzung: Tracking-Implementierung — übernehmen wir im Kickoff.
Ziele, Produkte, Zielgruppen. Tracking-Implementierung startet sofort.
Kampagnenstruktur, Umfeld-Selektion, Werbemittel-Abnahme.
Prospecting läuft, Listen füllen sich, wöchentliches Reporting.
Prospecting, Audience-Aufbau und Retargeting laufen bei TRG aufeinander abgestimmt — eine Agentur, ein Plan.
Budgets, Zielgruppen und Werbemittel werden entlang der tatsächlichen Performance kontinuierlich optimiert — nicht in getrennten Silos, sondern als eine Strecke von September bis Black Week.
Lass uns über deine Black-Friday-Kampagne sprechen — 30 Minuten, unverbindlich und konkret.